Ihre Mandanten kommen vorbereitet.
Ihre Mandanten erfassen Belege selbst in der Buchhaltungs-App ehrlicheElster. Bei Ihnen kommt der Monat vollständig und DATEV-fertig an. Die Kontierung schlägt die KI vor, entschieden wird in Ihrer Kanzlei.
Für den Start genügt ein einziges Mandat. Alle anderen laufen weiter wie bisher.
- In der EU verarbeitet
- Nach GoBD entwickelt
- DATEV-kompatibler Export
Kein DATEV-Konkurrent — Ihr bester Zulieferer.
DATEV bleibt Ihr Buchungssystem. Wir bereiten vor, was hineingeht — vom Beleg des Mandanten bis zum übergabefertigen Stapel.
Wir nehmen jetzt die ersten Pilot-Kanzleien auf.
- Belege vollständig
- Kontierung vorgeschlagen
- DATEV-fertig
Eine Software, zwei Seiten: Mandant und Kanzlei.
ehrlicheElster ist eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige und kleine Unternehmen. Ihre Mandanten erfassen dort Belege und Bankumsätze — und Sie sehen hier die Kanzlei-Seite derselben Daten: geprüft, nachgefasst, übergabefertig.
ehrlicheElster
Die Buchhaltung Ihrer Mandanten
Die Software, mit der Selbstständige und kleine Unternehmen ihre Buchhaltung führen. Dort entstehen die Belege, die später bei Ihnen ankommen.
- Bankabgleich über FinTS, Wise und Revolut
- Belegerkennung und Rechnungs-Postfach
- Rechnungen schreiben, auch als E-Rechnung
- Übermittlung an ELSTER
ehrlicheElster für KanzleienSie sind hier
Diese Software — Ihre Seite
Die Kanzlei-Hälfte desselben Systems. Sie sehen die Mandate, die drüben arbeiten, und bekommen den Monat geprüft und übergabefertig.
- Cockpit über alle Mandate, mit Ampel und Fristen
- Vollständigkeitsprüfung und Nachfass beim Mandanten
- Kontierungsvorschläge mit Konfidenz und Herkunft
- DATEV-fertiger Buchungsstapel samt Belegbildern

Zusammen ist die Strecke geschlossen — vom ersten Beleg bis zum Buchungsstapel.
Der Mandant erfasst, die Software bereitet vor, Ihre Kanzlei prüft und gibt frei. Dazwischen gibt es keinen Medienbruch und keinen Export, der von Hand zusammengesucht werden muss. Mandate, die nicht in ehrlicheElster arbeiten, betreuen Sie weiter wie bisher.
Ein Monat, vier Stationen.
Was zwischen dem ersten Beleg Ihres Mandanten und dem fertigen Stapel passiert — und wer dabei welchen Teil übernimmt.
Läuft von selbst weiter · Antippen übernimmtMauszeiger darauf hält an · Klick übernimmt
Unverbindlich, Ihre Mandate, keine Folien.
Nicht die Auswertung, sondern die Rückfragen.
Der teuerste Teil eines Mandats ist die Strecke, bevor gebucht werden kann: fehlende Belege, offene Fragen, Wiederholarbeit. Vier Zahlen dazu, und wo jede einzelne herkommt.
der Kanzleien melden Fachkräftemangel
ifo-Erhebung, rund das 2,6-Fache des Branchenschnitts
ca. 0 %
erwägen Mandatskündigungen
Branchenrecherche, Partner-Deck 07/2026
0 h
Rückfragen je Sachbearbeiter und Monat
Branchenmodell 10–14 h, Partner-Deck 07/2026 · keine Messung aus unserem Produkt
seit 2019
muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können
§ 14 UStG i. d. F. des Wachstumschancengesetzes, BMF-Schreiben vom 15.10.2024
Keine dieser Zahlen ist in unserem Produkt gemessen. Sobald wir eigene Werte aus produktiven Kanzleien haben, stehen sie hier, mit Methode und Stichprobe.
Das sagen unsere Kunden.
Das sagen wir Ihnen selbst.
Niemand im Markt sagt einer Kanzlei, wofür ein Werkzeug nicht taugt. Deshalb steht es hier. Lieber zwei Minuten Lesen als später ein Gespräch, das an einer Grenze scheitert, die wir schon kannten.
Passt zu Ihnen, wenn …
- Ihre Kanzlei hat 1–15 Mitarbeitende und der Engpass liegt bei Belegen, nicht bei Auswertungen.
- DATEV ist Ihr Buchungssystem und soll es bleiben.
- Sie betreuen Mandate, bei denen sich dieselben Rückfragen jeden Monat wiederholen.
- Sie können mit einem einzigen Mandat anfangen, statt eine Kanzlei umzustellen.
- Ihre Rückmeldung soll im Produkt landen, nicht in einem Ticketsystem.
Passt (noch) nicht, wenn …
- Sie suchen eine vollständige Kanzleisoftware inklusive Jahresabschluss. Das sind wir nicht und wollen wir nicht werden.
- Sie brauchen den E-Bilanz-Versand. Der ist in Vorbereitung, heute nicht Teil des Produkts.
- Sie wollen 200 Mandate zum Stichtag umstellen. Wir arbeiten mit wenigen Kanzleien tief statt mit vielen oberflächlich.
- Ihre Mandanten sind nicht bereit, Belege in einer App einzureichen. Ohne diesen Schritt entsteht die Vorbereitung nicht.
Und was kostet das?
Der Steuerberater-Zugang zum Mandanten-Cockpit ist kostenlos und wird auch so beworben. Das Kanzlei-Produkt entsteht im Co-Development mit wenigen Pilot-Kanzleien, deren Plätze wir gerade vergeben. Über Konditionen sprechen wir offen, bevor irgendetwas kostet — eine nachträgliche Paywall auf ein gegebenes Versprechen wird es nicht geben.
KundenstimmenHier stehen keine Sterne. Zitate zeigen wir, sobald es sie wirklich gibt.
Unsere ZahlenDie Branchenzahlen sind ein Modell, keine Messung aus unserem Produkt.
ValidatorenKoSIT-Validator und veraPDF nutzen wir in der Entwicklung, ein Prüfstempel in der App sind sie nicht.
Nicht sicher, auf welcher Seite Sie stehen? Schildern Sie uns Ihre Lage. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das im Gespräch und nicht erst nach der Testphase.
Unverbindlich reden, ehrliche EinschätzungIhre Mandanten können ehrlicheElster nutzen — müssen aber nicht.
Den Zugang legt Ihr Mandant selbst an: Er trägt Ihre Kanzlei in seiner App als Steuerberater ein — dazuschalten können Sie niemanden. Eine Kanzlei, die ihre Mandanten zu Software zwingen will, ist nicht unser Kunde.
Und wo ein Mandant nicht mitzieht? Ändert sich für dieses Mandat nichts — es läuft weiter wie bisher. Ein Mandat drin, zwanzig auf dem alten Weg: auch das ist ein normaler Zustand.

Die Software bereitet vor.
Sie entscheiden.
Belege vollständig, Kontierung vorgeschlagen, Rückfragen beim Mandanten statt in Ihrem Postfach — und am Ende ein DATEV-Export, den Sie freigeben. Vorschläge bleiben Vorschläge, bis Ihre Kanzlei entscheidet.
Kein Verkaufsmarathon — passt es nicht, sagen wir Ihnen das ehrlich.
Wer macht was — und wo wir aufhören.
Die erste Frage jeder Kanzlei ist nicht „Was kann das?", sondern „Was nimmt uns das weg?". Hier steht die Antwort als Raster: Die Vorbehaltsaufgaben bleiben, wo sie hingehören.
Belege einreichen
in der Mandanten-App, laufend statt im Monatspaket
Vollständigkeit prüfen
Bankausgänge ohne zugeordneten Beleg finden
Rückfragen stellen und nachhalten
Aufgabe beim Mandanten — den Lauf lösen Sie aus
Kontierung vorschlagen
aus Regeln, Gelerntem und KI, mit Konfidenz und Herkunft
Kontierung fachlich entscheiden
ein Vorschlag bleibt Vorschlag, bis Ihre Kanzlei entscheidet
Monat abschließen und übergeben
Stapel, Belegbilder, Export-Protokoll
Buchen und festschreiben
Ihr Buchungssystem bleibt Ihr Buchungssystem
Abschluss, Erklärung, Beratung
Vorbehaltsaufgaben — hier hat Software nichts zu suchen
Steuerberatung im Einzelfall findet in dieser Software nicht statt (§ 2 StBerG). Wir bereiten vor — die fachliche Freigabe ist immer menschlich.
Die Zuliefer-Strecke, Stück für Stück.
Acht Werkzeuge, sortiert nach dem Punkt im Monat, an dem sie greifen — vom Überblick bis zur Übergabe an Ihr Buchungssystem.
Mandanten-Cockpit
Ampel je Mandat auf einen Blick: Umsatz, offene und überfällige Rechnungen, Belege ohne Zuordnung.
Belegprüfung
Offene Bankausgänge ohne Beleg je Monat — mit Sammelauswahl.
Kontierungsvorschläge
Mit Konfidenz-Ampel und Herkunft. Ein Vorschlag, nie eine Buchung.
Fristen & Steuertermine
Reine Terminlage je Mandat — ohne Beträge, ohne Beratung.
Nachfass auf Knopfdruck
Regeln finden die Fälle — den Lauf lösen Sie aus.
Rückfragen-Schreiben
Landen als Aufgabe beim Mandanten — nicht in Ihrem Postfach.
Periodenabschluss
Monat abschließen mit Prüfstand; Sperren des Mandanten werden respektiert.
DATEV-Export
CSV-Stapel samt Belegbildern — final erst nach Monatsabschluss.
Ihre Arbeit wird sichtbar. Und abrechenbar.
Zeiterfassung je Mandat und Tätigkeit, direkt an dem Vorgang, an dem Sie ohnehin arbeiten. Die erfassten Zeiten gehen weiter in Ihre Kanzleisoftware, nach DATEV und nach Agenda.
Beispielansicht mit Beispieldaten.
Erfasst, wo die Arbeit entsteht
Die Zeit läuft am Vorgang mit: an der Belegprüfung, an der Rückfrage, am Monatsabschluss. Kein zweites Fenster und keine Rekonstruktion am Abend.
Sichtbar für den Mandanten
Was Ihre Kanzlei am Mandat geleistet hat, lässt sich zeigen, statt es im Honorargespräch beschreiben zu müssen. Sichtbar wird nur, was Sie freigeben.
Weiter in DATEV und Agenda
Die erfassten Zeiten verlassen das Produkt als Datei für Ihre Kanzleisoftware. Abgerechnet wird weiterhin dort, wo Sie es heute tun.
Was heute niemand aufschreibt:
- Belegen hinterhertelefonieren
- Rückfragen dreimal stellen
- Fehlende Nachweise suchen
- Den Monat sortieren, bevor er buchbar ist
Diese Arbeit fällt an, ob sie erfasst wird oder nicht. Erfasst wird sie zur Zeile, über die Sie entscheiden können: abrechnen, im Paket zeigen oder bewusst erlassen.
Sagen Sie uns, wie Sie heute Zeiten erfassen und wohin sie laufen müssen. Wir zeigen Ihnen den Weg an einem Mandat, das Ihrem ähnelt.
Zeiterfassung im Gespräch ansehenFangen Sie mit einem Mandat an.
Drei Schritte, keine Migration, keine Software auf Kanzleirechnern.
Kanzlei anlegen, Team einladen
Ein eigenes Kanzlei-Konto, ein Einladungscode für Ihr Team — und alle sehen dieselben Mandate im selben Cockpit. Ohne Installation, im Browser.
Konto verknüpfen — Mandate erscheinen
Sie verknüpfen einmal Ihr bestehendes ehrlicheElster-Konto (mit Passwort, gegebenenfalls TOTP). Alle Mandate, bei denen Sie als Steuerberater hinterlegt sind, erscheinen automatisch.
Zwei-Faktor-Anmeldung per Authenticator-App gibt es für jedes Kanzlei-Konto — verlangt ein Mandant sie organisationsweit, setzt die Software sie durch.
Prüfen, abschließen, übergeben
Ampel, Fristen und Vollständigkeit je Mandat im Blick behalten, den Monat abschließen und den DATEV-Stapel samt Belegbildern exportieren. Die fachliche Freigabe bleibt bei Ihrer Kanzlei — vorher wird nichts final.
Was Kanzleien uns fragen.
Und was wir ehrlich antworten, auch wenn die Antwort „noch nicht" heißt.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Dann stellen Sie sie direkt. Es antwortet ein Mensch, der jede Rückmeldung ins Produkt trägt.
Nein, und das ist Absicht. DATEV bleibt Ihr Buchungssystem. ehrlicheElster bereitet die Buchführung Ihrer Mandanten vor und übergibt DATEV-fertige Stapel mit Belegbildern. Sie importieren, prüfen und buchen wie gewohnt.
Nein. Sie bereitet vor: Kontierungsvorschläge, Prüflisten, Rückfragen an den Mandanten. Steuerberatung im Einzelfall findet nicht statt (§ 2 StBerG). Ein Vorschlag bleibt ein Vorschlag, bis Ihre Kanzlei entscheidet. Auch der Nachfass läuft nicht von allein: Regeln bestimmen, welche Fälle gefunden werden, den Lauf lösen Sie aus.
Ihre Mandanten arbeiten in der ehrlicheElster-App und schalten Sie dort als Steuerberater frei. Danach laufen die Mandate in einem Cockpit zusammen. Auf Kanzleiseite ist nichts zu installieren: Die Oberfläche läuft im Browser, Ihr Team tritt über einen Einladungscode bei. Ein Mandat ist genau dann zugänglich, wenn ein aktives Kanzlei-Mitglied beim Mandanten als Steuerberater hinterlegt ist.
Der Steuerberater-Zugang zum Mandanten-Cockpit ist kostenlos und wird auch so beworben. Das Kanzlei-Produkt entsteht im Co-Development mit wenigen Pilot-Kanzleien, deren Plätze wir gerade vergeben. Über Konditionen sprechen wir offen, bevor irgendetwas kostet. Eine nachträgliche Paywall auf ein gegebenes Versprechen wird es nicht geben.
Verarbeitet wird in der EU, als Architekturentscheidung und nicht als Fußnote im Footer; für Kanzlei-Konten gibt es eine Zwei-Faktor-Anmeldung per Authenticator-App. Zur GoBD sagen wir bewusst „nach GoBD entwickelt": Eine Zertifizierung mit Bindungswirkung gegenüber der Finanzverwaltung gibt es für Software nicht. Beurteilt wird das Verfahren des Steuerpflichtigen im Ganzen. Die berufsrechtliche Einordnung für Ihre Kanzlei (§ 203 StGB) treffen Sie mit Ihrer Rechtsberatung.
Der E-Bilanz-Versand ist in Vorbereitung und heute nicht Teil des Produkts. Die DATEV-Tiefe wächst mit den Pilot-Kanzleien. Wir benennen sie so, wie sie live ist. KoSIT-Validator und veraPDF nutzen wir in der Entwicklung, ein eingebauter Prüfstempel in der App sind sie nicht. Was für Ihre Kanzlei fehlt, sagen wir Ihnen im Gespräch.
Unverbindlich, Ihre Fälle, keine Folien.
Kein Verkaufsmarathon und kein Formular ins Leere: Es liest ein Mensch, der jede Rückmeldung ins Produkt trägt.
- Sie schildern Ihren Beleg-Alltag: Mandatsarten, wo die Rückfragen entstehen, was heute schon läuft.
- Wir zeigen die Zuliefer-Strecke an einem Fall, der Ihrem ähnelt — kein Foliensatz.
- Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob das für Sie trägt. Auch wenn sie „noch nicht" lautet.
Wir nehmen bewusst wenige Pilot-Kanzleien gleichzeitig auf.
Tief statt breit: Was Ihnen fehlt, entscheidet mit, was als Nächstes gebaut wird. Der Steuerberater-Zugang zum Mandanten-Cockpit ist kostenlos — über Konditionen des Kanzlei-Produkts sprechen wir offen, bevor irgendetwas kostet.

Ein direkter Draht statt Ticketsystem.
Ihre Anfrage landet nicht in einer Warteschlange, sondern direkt beim Gründer — und was Sie zurückmelden, im Produkt.
Jamie Lee Faber · [email protected]
Fügt sich ein, statt Sie umzustellen.
Kein Systemwechsel in Ihrer Kanzlei, keine Migration. Wir sprechen die Formate, die bei Ihnen ohnehin ankommen.
- DATEV-Buchungsstapel
- Belegbilder als Dateien
- XRechnung
- ZUGFeRD
- EN 16931
- Export-Protokoll
- Läuft im Browser
- Keine Installation in der Kanzlei
- In der EU verarbeitet
- Zwei-Faktor per Authenticator-App
- Nach GoBD entwickelt
- Festschreibung wird respektiert
